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Eisenmangel und Baby

Für Zwei denken - nicht unbedingt für Zwei essen

In der Babyzeit - also in dem Zeitraum von Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit - ist es besonders wichtig für die mütterliche und kindliche Gesundheit in Sachen Ernährung, ausreichend Mikronährstoffe aufzunehmen. Dazu muss nicht unbedingt mehr gegessen werden. Denn an Energie mangelt es in den seltensten Fällen. Der Energiebedarf steigt in dieser Zeitperiode nur um einen Bruchteil, der Bedarf an manchen Mikronährstoffen dafür aber um ein Vielfaches. Das sollte in der Ernährungsstrategie für die Babyzeit unbedingt berücksichtigt werden.

Dabei sind bekannte ‚Mutter-Kind-Mikronährstoffe‘, wie z.B. Folsäure bzw. B-Vitamine, Vitamin D, Eisen sowie Omega-3-Fettsäuren für das Wohl des Babys im Mutterleib schon lange und gut dokumentiert.18

Nicht unwichtig sind neuere Erkenntnisse aus der Epigenetik, einer noch jungen Forschungsrichtung, welche Umwelteinflüsse auf unser Genmaterial untersucht:

Eine Vielzahl an Einflüssen vor, während und nach der Schwangerschaft und Stillzeit können auch langfristig - über die Geburt hinaus - für die Gesundheit und Lebensqualität des Kindes und später des Erwachsenen wirksam sein. Dazu gehören z.B. auch die Einflüsse von Über- und Unterernährung.

Eisenmangel und Baby

Hier können Sie mehr zum Eisenmangel in den Phasen rund um’s Baby erfahren:

  1. Hilbig A. Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit. EU 2013; 8: M474
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